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IB Immobilien – Fertighaus

Fertighaus bauen

Schneller zum eigenen Traumhaus

Wer den Traum vom Eigenheim hat und nicht länger das Haus für den Vermieter abbezahlen möchte, wird irgendwann auch Überlegungen in Richtung Fertighaus anstellen. Warum das eine clevere Idee ist und was man dabei beachten sollte, erläutern wir auf dieser Seite.

Definition eines Fertighauses

Manchmal ist gar nicht so klar, was ein Fertighaus ist und was nicht. Dabei ist die Definition ganz einfach:

Ein Fertighaus ist ein Haus, welches an einem anderen Ort (oft in einer Fertighaus-Fabrik) vorgefertigt und dann auf der Baustelle endmontiert wird.
Vor allen Dingen: Decken und Wände sind inkl. Wärmedämmung häufig vorgefertigt und werden auf dem Baugrundstück an Ort und Stelle nur noch zusammengebaut. Manchmal werden auch Raumzellen vorgefertigt und dann auf der Baustelle montiert.

Vorteile eines Fertighauses gegenüber traditionellen Häusern

Folgende Vorteile haben schon viele Käufer eines schlüsselfertigen Fertighauses überzeugt:

  • Sehr kurze Bauzeit vor Ort
  • Festgelegte Baukosten
  • Weitgehend von Witterung unabhängig montierbar
  • Musterhäuser gleichen Typs können vorher besichtigt werden
  • Unterschiedliche Ausbaustufen mit der Möglichkeit zur Eigenleistung
  • Günstiger Preis durch Serienfertigung
  • Erprobte Planungsunterlagen
  • Eingespielte Montageteams
  • Bewährte Bauweisen
  • Trotz Fertighauskonzept stark individualisierbar
  • Hohes Qualitätsniveau durch präzise Vorfertigung
  • Modernste Wärmedämmung und Heiztechnik
  • Beratung, Planung und Bau aus einer Hand

Viele Gründe sprechen für ein Fertighaus und nur wenige dagegen. Die häufig genannten Vorurteile wie „zu dünne Wände“, „mangelnde Schallisolierung“, etc. beruhen meist auf Erfahrungen mit Fertighäusern aus den 1960 oder 1970er-Jahren. Zwischenzeitlich hat aber auch die Fertighaus-Industrie dazu gelernt und die Konzepte angepasst.

Warum ein Fertighaus bauen?

Fragt man diejenigen, die bereits ein Fertighaus gebaut haben und darin wohnen, warum sie das gemacht haben, werden immer wieder dieselben Gründe angeführt:

Schnellerer Bauprozess:

Fertighäuser werden in speziellen Fertighaus-Fabriken sorgfältig vormontiert. Die fertigen Wände oder Raumzellen müssen dann nur noch vor Ort z.B. auf eine Kellerplatte oder ein Fundament aufmontiert werden, was wenig Zeit beansprucht. Die reine Bauzeit verkürzt sich damit erheblich. Gerade Familien können einen langwierigen Bauprozess nur schwer in den Alltag integrieren. Da sind kurze Bauzeiten für ein Fertighaus ideal.

Kosteneffizienz:

Weil die Bauteile immer wieder in Serie erstellt werden, lassen sich deutliche Kostenvorteile erzielen. So können Fertighäuser deutlich niedrigpreisiger als Stein auf Stein vor Ort gebaute Häuser angeboten werden. Es entfallen auch lange Bauzeiten und Ausfälle durch schlechte Koordination auf der Baustelle, da die vorgefertigten Teile in eingespielten Prozessen in einer Fabrik erstellt werden und die Montage nur wenig Zeit benötigt.

Energieeffizienz und Nachhaltigkeit

Fertighäuser sind oft besonders nachhaltig: Das fängt beim nachhaltigen Baustoff Holz an und hört bei gesundem Wohnklima durch Verwendung nachhaltiger Wärmedämmung auf. So können Fertighäuser große Mengen Kohlendioxid binden. Schon bei der Konstruktion von Fertighäusern wird darauf geachtet, dass Luftundichtigkeiten vermieden werden und Dämmstärken genau eingehalten werden. Wer heute ein schlüsselfertiges Fertighaus kauft, erhält im Regelfall ein Energiesparhaus, welches auch KfW-Standards erreicht und damit auch förderfähig ist.

Designvielfalt und Personalisierung

Während die frühen Fertighäuser weitgehend identisch waren, gibt es heute eine Designvielfalt an Fertighäusern und auch eine Vielzahl von Anbietern. Die jeweiligen Fertighäuser lassen sich darüber in vielen Bereichen stark individualisieren, sodass nicht alle Fertighäuser von innen oder außen gleich aussehen. Gemeinsam ist immer die Serienfertigung, die Kosten und Bauzeit spart.

Kurze Geschichte und Entwicklung von Fertighäusern

Die Geschichte der Fertighäuser ist älter als man denkt: Bereits Leonardo da Vinci konstruierte 1494 ein „Casa Mutabile“, ein Fertighaus aus vorgefertigten Holzteilen. Auch davor lassen sich im 12. Jahrhundert Baumeister nachweisen, die diese Idee hatten.

Erste serielle Produktion in den USA

Die erste serielle Produktion von Fertighäusern fand wohl in den USA statt, als die Einwanderer aus Europa dort Blockhäuser aus Holz errichteten. George Snow führte dort einheitliche Bauteile und Bauweisen ein, was sich als „Balloon Frame System“ von Chicago über die ganze Welt ausbreitete. Die Amerikanerin Kate Gleason entwickelte 1920 ein Verfahren, bei dem Flüssigbeton in Formen gegossen wurde und so ganze Wandteile und Decken vorgefertigt werden konnten. Walter Gropius und Konrad Wachsmann brachten die Idee in den 1920er-Jahren nach Deutschland. Gropius ist vielen als „Bauhaus“-Gründer ein Begriff.

Richtig in Fahrt kam die Fertighaus-Produktion erst nach dem zweiten Weltkrieg in Deutschland, als Firmen wie Biel, OKAL, Weber, Zenker und Bien mit Fertighäusern am Markt auftraten. Häufig aus Zimmereien und Schreinereien entstanden, wuchsen die Fertighaushersteller rasant.

Fertighäuser heute

Fertighäuser heute sind individueller planbar, besser schallisoliert und wärmegedämmt als die ersten Modelle und von außen oft gar nicht von Massiv-Nass-Bauten zu unterscheiden, die Stein auf Stein errichtet werden. Photovoltaik und Wärmepumpe sind bei heutigen Fertighäusern Standard, Niedrigenergiehäuser in jedem Fertighaus-Katalog enthalten.

Zu Recht ist jede achte neue Einfamilienhaus heute ein Fertighaus. Die günstigen Fertighaus Preise sind ein gewichtiges Argument für viele Käufer.

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Systemhaus oder Fertighaus: Wie funktioniert der Bau?

Während ein Systemhaus ein Architektenhaus ist, was einmal geplant wird, aber immer wieder gleich oder ähnlich errichtet wird, – dies aber vor Ort geschieht, ist ein Fertighaus ein Haus, welches in weiten Teilen fernab der Baustelle vorgefertigt wird und dann auf der Baustelle nur zusammengefügt wird.

Planungsphase Fertighaus

In der Planungsphase wird das Fertighaus detailliert geplant, dazu gehört auch:

  • Bodengutachten erstellen lassen
  • Fertighaus und die Ausstattung gemeinsam mit dem Fertighausanbieter planen
  • Prüfung Bebauungsplan
  • Baugenehmigung einholen
  • Leistungsbeschreibung und Kostenplanung erstellen

Viele Teile der Fertighaus-Planung können online an 3D-Simulationsmodellen vorgenommen werden, die bereits am Computer einen realistischen Einblick in das spätere Haus geben.

Produktionsphase der Module

Wenn alles fertig geplant ist, können die einzelnen Module für das Fertighaus produziert werden. Kleinere Fertighäuser können in 3-10 Tagen vorproduziert werden, größere Fertighäuser brauchen etwas länger. Die Produktionsphase muss in der Fabrik, in der die Fertighausmodule gefertigt werden, jedoch auch eingetaktet werden. Diese sind häufig Wochen im Voraus ausgelastet. Gemeinsam mit dem Berater für Fertighäuser muss man hier eine persönliche Terminplanung aufstellen, die freie Kapazitäten in der Fertighaus – „Fabrik“ und dem eigenen Bedarf vereint.

Grundstücks- und Baustellenvorbereitung für die Fertighaus-Aufstellung

Ein Grundstück, auf dem ein Fertighaus errichtet werden soll, muss entsprechend vorbereitet werden, dazu kann man die Modulproduktionszeit benutzen. Auf dem Grundstück passiert in der Zeit das Folgende:

  1. Genaue Vermessung und Absteckung
  2. Keller- oder Fundamentbau
  3. Verlegung von Leitungen für Strom, Frischwasser und Abwasser von der Grundstücksgrenze an
  4. Einbau Hausanschlussbox
  5. Erstellung einer ausreichend sicheren Unterlage für den Kranplatz oder eine Baustraße zum Objekt
  6. Abführmöglichkeit für Regenwasser erstellen, z.B. durch Auffangen, Versickern oder auch Ableiten

Gemeinsam mit dem Partner für das Fertighaus sollten hier die Termine genau abgestimmt werden. Wenn statt eines Fundaments erst noch eine Baugrube ausgehoben werden muss, um einen Keller zu bauen, dauert der Bau naturgemäß länger und wird teurer. Ob man aus Kostengründen auf einen Keller verzichten will, sollte gründlich überlegt werden. Nach dem Hausbau kann man nachträglich keinen Keller mehr hinzufügen. Manchmal ist eine Teilunterkellerung eine Lösung, um Geld zu sparen. Während man für den Bau eines Kellers 4 bis 5 Wochen veranschlagen sollte, ist eine Bodenplatte schon in meist 2 Wochen gegossen.

Fertighaus-Montage und Fertigstellung

Weil die Fertighausteile im Wesentlichen alle vorgefertigt sind, steht der Rohbau meist in Rekordzeit. So kann z.B. ein Fertighaus auch im Rohbau in 2-3 Tagen auf der Baustelle montiert werden. Dabei sind dann alle Fenster und Türen schon eingebaut und auch Steckdosen schon verlegt. Nach dem Rohbau muss das Dach eingedeckt werden und Regenrinnen montiert werden.

8-12 Wochen sollte man anschließend noch für den Innenausbau rechnen, sofern nicht in Modulen bereits vorgefertigt. Dazu gehören Dinge wie:

  • Fliesen verlegen
  • Möbelmontage
  • Sanitärinstallationen
  • Maler und Tapezierarbeiten
  • Elektroinstallationen
  • Boden-Verlegung

Rohbau und Innenausbau sind beim Fertighaus i.d.R. in 8-12 Wochen erledigt.

Baurechtliche Aspekte

Ein Fertighaus unterscheidet sich baurechtlich nicht grundsätzlich von einem frei geplanten Massivhaus, aber durch den hohen Planungsstandard ergeben sich im Planungs- und Genehmigungsverfahren geringere Kosten.

Baugenehmigungsprozess

Grundsätzlich ist für ein Fertighaus genauso wie für jedes andere Wohnhaus eine Baugenehmigung erforderlich. Es gibt jedoch in einzelnen Bundesländern eine Genehmigungsfreistellung oder ein vereinfachtes Genehmigungsverfahren für bestimmte Gebäudearten und Größten von Gebäuden. Darüber sollte man sich vor Baubeginn bei der zuständigen Baubehörde informieren. Ein Architekt oder Immobilienfachmann gibt auch darüber gerne Auskunft. Man unterscheidet zwischen folgenden Baugenehmigungen:

  • Der Baugenehmigung im sogenannten vereinfachten Genehmigungsverfahren
  • Der Baugenehmigung im Kenntnisgabeverfahren
  • Einer Baugenehmigung im Genehmigungsfreistellungsverfahren
  • Einer Baugenehmigung im Befreiungsverfahren
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Und es gibt noch den Bauvorbescheid nach einer Bauvoranfrage. Eine Bauvoranfrage ist jedoch nicht verpflichtend und auch nicht immer sinnvoll.

Um eine Baugenehmigung zu erhalten, muss man einen Bauantrag mit Anlagen einreichen. Der Bauantrag muss unterschrieben sein, was eine bauvorlageberechtigte Person (z.B. ein Bauingenieur oder auch ein Architekt) erledigen kann.

Als Anlagen sind beizufügen:

  • Baubeschreibung
  • Nachweise über Schallschutz, Wärmeschutz und Brandschutz
  • Bauzeichnungen
  • Entwässerungsplan
  • Grundstücksnachweis, z.B. in Form eines Grundbuchauszugs
  • Standsicherheitsnachweis

Die Baubehörde, bei der man den Bauantrag einreicht, prüft den Antrag, was meist mehrere Wochen benötigt. Der Vorteil bei Fertighäusern liegt darin, dass es sich um bewährte Prozesse handelt und vergleichbare Bauten schon häufig genehmigt worden sind. Sodass kaum mit Ablehnungen zu rechnen ist.

Sollte die Behörde den Bauantrag ablehnen, steht noch der Widerspruch gegen die Entscheidung offen. Nach Erhalt der Baugenehmigung kann man mit dem Bau beginnen.

Bauliche Vorschriften und Standards für ein Fertigbauhaus

Der Bauplaner oder Architekt muss sich mit einer Reihe von Vorschriften und Standards bei Planung und Bau für das Haus beschäftigen:

  • Der Bebauungsplan gibt her, was auf dem Grundstück grundsätzlich gebaut werden darf. Ein qualifizierter Bebauungsplan gibt Auskunft über Art und Maß möglicher baulicher Nutzung. So wird z.B. die überbaubare Grundstücksfläche angegeben, auch Angaben zu Geschossflächenzahl und Grundflächenzahl sind enthalten.
  • Im Grundbuch erkennt man Baulasten und Lasten, so können z.B. Baumfällverbote oder Wegerechte dort eingetragen sein – ein Blick ins Baulastenverzeichnis lohnt also
  • Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) enthält Regelungen bezüglich der Elektrik im Haus und der Energieeffizienz
  • Die Gestaltungssatzung einer Gemeinde kann Reglungen z.B. für Dachformen in der Gemeinde enthalten oder auch zur Farbe der Dachziegel
  • Ohne Baugenehmigung sollte man gar nicht erst anfangen zu bauen
  • Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) erhält auch Vorschriften z.B. zur Nutzung von Solarenergie – hier kann es zur Pflicht der Installation einer Solaranlage kommen
  • Die Landesbauordnung regelt pro Bundesland jeweils landesspezifische Vorschriften zum Bauen
  • Bei jedem Bau in Deutschland kommt das Baugesetzbuch zur Anwendung

Dazu gibt es Dutzende Vorschriften, wie man z.B. Stromleitungen im Haus zu verlegen hat oder wieviel Gefälle ein Balkon vor dem Haus haben soll und wieviel Zug ein eingebauter offener Kamin im Wohnzimmer haben muss. Ein Laie kann das alles nicht überblicken und sollte daher auf den Rat von Fachleuten hören. Bei einem Fertighaus hat der Fertighaushersteller bereits bei der Konzeption alle Vorschriften beachtet, sodass es nicht zu Problemen wegen Verstößen kommen kann.

Fertighäuser werden häufig entsprechend den KfW-Förderstufen angeboten, also z.B. als:

  • Niedrigstenergiehaus
  • KfW-Effizienzhaus 40
  • Effizienzhaus 55
  • Effizienzhaus 70
  • Effizienzhaus 85

Je kleiner die Kennzahl der Effizienzhaus-Einteilung ist, desto weniger Kosten muss man nach der Inbetriebnahme aufwenden.

Wichtige rechtliche Überlegungen beim Bau eines Fertighauses

Viele Häuslebauer haben schon Schauergeschichten von Bekannten oder Verwandten gehört, die auf eigene Faust ein Haus bauen wollten. Von Bauverzögerungen bis hin zu Handwerkerinsolvenzen.

Bei einem Kauf eines Fertighauses und richtiger Vertragsgestaltung umgeht man die meisten Klippen, die sonst beim freien Hausbau auf einen warten.

Allein die sich drastisch verkürzende Bauzeit gibt schon viel weniger Zeit her, in der etwas Unvorhergesehenes geschehen kann. Durch eingespielte Prozesse beim Fertighaushersteller sind sonst übliche Ausfälle außerordentlich selten.

Wer vereinbart, dass die Vergütung für das Fertighaus erst nach Abnahme, also Schlüsselübergabe gezahlt wird, ist rechtlich auf der ganz sicheren Seite, da dann der Bauunternehmer selbst ein vitales Interesse hat, den Bau rechtzeitig und vollständig fertig zu stellen.

Häufig werden jedoch Teilzahlungen nach Baufortschritt geleistet. Wichtig ist dabei, den Leistungsumfang genau festzulegen. Mit einer Zahlung „bei Baubeginn 30%“ wären 30% schon fällig, wenn der Bauunternehmer einen Bagger auf das Grundstück stellt und an der Erdoberfläche kratzt.

Man sollte einen FESTPREIS vereinbaren und genau festlegen, was für diesen Festpreis alles erledigt sein muss. Begriffe wie „schlüsselfertig“ oder „bezugsfertig“ allein reichen dazu nicht aus.

Wichtig zu wissen ist, dass es sich bei dem Bau eines Fertighauses nicht um einen Kaufvertrag nach § 433 BGB handelt, sondern um einen Werkvertrag nach §631 BGB.

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Finanzierung und Kosten für ein Fertigbauhaus

Wer im Fertigbau ein Haus bauen lässt, muss das Fertighaus i.d.R. auch finanzieren. Kaum jemand hat den gesamten Kaufpreis für ein Fertighaus als Eigenkapital auf dem Konto. Die meisten Häuslebauer bringen 20 bis 30 % Eigenkapital mit und finanzieren den Rest über eine Bank.

Kostenaufschlüsselung eines Fertighauses

Bei den Kosten für ein Fertighaus sollte man berücksichtigen, dass es nicht ausreicht, nur mit dem Preis für das Fertighaus aus dem Katalog zu kalkulieren. Es fallen eine Reihe weiterer Kosten an. Die Kosten für ein Fertighaus schlüsseln sich wie folgt auf:

  • Grundstückskosten
  • Reine Baukosten (1.300 bis 2.000 €/qm)
  • Baunebenkosten (15 – 20 % der reinen Baukosten)
  • Nebenkosten für Grundstückskauf
  • Erschließungskosten
  • Planungskosten (10 – 15 % der reinen Baukosten)
  • Kosten für die Außenanlage (5 – 15 % der Baukosten)

Finanzierungsmöglichkeiten und Kredite

Neben dem Eigenkapital und den möglichen Eigenleistungen bieten sich zur Finanzierung an:

  • Kredite aus dem Verwandtenbereich (z.B. Eltern)
  • Bankdarlehen
  • Hypothekendarlehen
  • Bauspardarlehen
  • KfW-Förderkredite
  • Kredite aus Sonderprogrammen von Gemeinden und Ländern

Ein guter Immobilienfachmann kennt die in Ihrer Region vorhandenen Sonder-Kreditformen, die oft von Landesbanken oder Gemeinden gewährt werden, z.B. für Familien oder Bezieher mittlerer und niedriger Einkommen. Auf jeden Fall sollte man prüfen, ob das Fertighaus und die persönliche Einkommenssituation nicht eine Förderung nach KfW-Kriterien möglich machen. Hier gibt es Sonderkredite und auch Zuschüsse z.B. für Familien oder besonders energiesparende Häuser.

Fördermittel und Subventionen beim Fertighaus

Neben vergünstigten Krediten bei der KfW gibt es häufig auch Zuschüsse in Form von Geldgeschenken, die entweder auch von der KfW gewährt werden oder von Landesbanken und/oder Gemeinden. Diese sind häufig an Einkommensgrenzen geknüpft oder an besonders energieeffizientes Bauen. Aber der Markt der Fördermittel ist weit, es gibt u.a.:

  • Wohn-Riester
  • KfW-Zuschüsse und Kredite
  • Förderung vom Bund für effiziente Gebäude (BEG)
  • Baukindergeld (letzte Nachweisfreist endet am 31.12.2023, aktuell nicht mehr beantragbar)
  • Regionale Förderprogramme von Gemeinden und Ländern
  • Arbeitgeber-Darlehen
  • Angebot an kirchlichen Erbpacht-Grundstücken
  • Angebote nach Wohnraumfördergesetz
  • Förderung genossenschaftlichen Wohnens

Wie verändern sich Fertighaus-Preise durch Designoptionen und Personalisierung?

Fertighaus Preise sind im Vergleich zum Stein-auf-Stein-Bau vor Ort immer deutlich günstiger. Die Angebote in Fertighaus-Preisübersichten beinhalten meist ein Angebot mit durchschnittlichem Standard, z.B. bei Fliesen, Sanitärobjekten oder der Anzahl der Steckdosen. Wer mehr Komfort oder mehr Luxus haben möchte, muss dies durch Aufgelder bezahlen. Das gilt für die Marken-WC-Schüssel ebenso wie für ein Upgrade von Laminat auf echtes Holzparkett. Wer statt normaler Badewanne ein Whirlpool in seinem Badezimmer haben möchte, kann dies auch beim Fertighaus einplanen lassen.

Die Fertighaushersteller bieten eine breite Palette von zusätzlicher Ausstattung und Ausstattungs-Upgrades an. So können auch Balkone, Dachgauben, Wintergärten, etc. zusätzlich eingeplant werden. Der Fertighaus-Hersteller muss dies nur vor Produktionsbeginn der vorgefertigten Module/Teile wissen, damit er entsprechend einplanen kann.

Auch bei einem Fertighaus bleibt heute so gut wie kein Wunsch mehr unerfüllt. Fertighäuser können auch sehr luxuriös und individuell gestaltet werden.

Architektur und Stilrichtungen

Fertighäuser gibt es heute in allen Stilrichtungen, z.B. als:

  • Stadtvilla
  • Typisches Satteldach-Haus
  • Moderner Flachdachbau mit 2 Stockwerken
  • Alpenhäuser mit Holzbalkonen
  • Holzverkleidete „Öko“-Häuser
  • Kubistische Designs
  • Mit Erkern verzierte Häuser
  • Pultdachhäuser
  • Friesenhaus
  • Fachwerkhaus
  • Winkelbungalow
  • Mediterranes Haus
  • Schwedenhaus
  • Haus im US-Style
  • Mehrgenerationenhaus
  • Reihenhaus
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Da bleibt kaum ein Wunsch offen und das Schöne ist: Die Bautypen können in Mustersiedlungen vorher besichtigt werden. So können Sie sich direkt vor Ort einen Eindruck darüber verschaffen, wie ihr Traum-Fertighaus in natura aussieht.

Materialauswahl und Innenraumgestaltung

Auch bei der Materialauswahl und Innenraumgestaltung hat man Individualisierungspotential und kann hochwertigere Materialien wählen. Moderne Fertighäuser haben bereits in der Standard-Konfiguration eine gute Innenausstattung mit vernünftigen Materialien. Wer statt „gut“ lieber „sehr gut“ hat, der kann entsprechend upgraden.

Grundrissgestaltungen und Erweiterungsmöglichkeiten

Auch bei einem Fertighaus kann auf individuelle Grundrisswünsche Rücksicht genommen werden, man muss sie nur rechtzeitig, also optimalerweise zu Beginn der Planungen vorbringen. Solange die Möglichkeiten der Fertigung und die Grenzen der Statik dies hergeben, wird die Fertighausfirma auch Individual-Grundrisse gerne umsetzen. Schwierig wird es allenfalls, wenn jemand lieber ein rundes als ein eckiges Haus haben möchte und ein Schloss a la „Neuschwanstein“ auf Basis eines Winkelbungalows möchte. Ansonsten sind Wünsche nach mehr Platz, größerem Grundriss genauso möglich, wie etwaige Anbauten für Büro, Garage oder Wintergarten.

Das rechtzeitige Vorbringen bei der Planung ermöglicht die Einbeziehung aller Wünsche.

Hersteller und Anbieter von Fertighäusern in Deutschland

Seit Jahrzehnten gibt es zahlreiche Fertighaushersteller in Deutschland. Zu den bekanntesten und größten Fertighaus-Anbietern gehören:

Übersicht renommierter Fertighausanbieter

  • DFH (inkl. Okal, Allkauf und massa)
  • Schwörer Haus
  • Wolf System
  • Weber Haus
  • Finger Haus
  • Bien-Zenker
  • ScanHaus Marlow
  • Haas Fertigbau
  • LUXHAUS
  • Hanse Haus
  • Gussek Haus
  • Baufritz
  • Schwabenhaus
  • ProHaus
  • Danhaus

Kriterien zur Auswahl eines Anbieters von Fertighäusern

Wer ein Fertighaus erstellen lassen möchte, sollte den Anbieter nach folgenden Kriterien auswählen:

  • Wie lange ist der Anbieter schon am Markt?
  • Kann ich ein Musterhaus des infrage kommenden Typs besichtigen?
  • Wird ein kompetenter Ansprechpartner in örtlicher Nähe angeboten?
  • Wieviel Fertighäuser hat der Anbieter schon fertiggestellt?
  • Ist der Fertighaus-Anbieter im Verband BDF (Bundesverband Deutscher Fertigbau), dieser regelt Mindest-Qualitäts-Standards, auf die man sich verlassen kann
  • Kann der Fertighaus-Anbieter Referenzen in der Nähe benennen?
  • Hat der Fertighaus-Hersteller einen Haustyp im Angebot, der mir zu 100% zusagt?
  • Stimmt der Quadratmeterpreis für das schlüsselfertige Eigenheim und ist die Leistungsbeschreibung vollständig und aussagekräftig?
  • Wird ein verbraucherfreundlicher Zahlungsplan angeboten (z.B. ohne große Anzahlung)?
  • Gibt es Gewährleistungsbürgschaften für den Käufer?

Vergleich von Anbietern und Modellen

Beim Vergleich von Fertighaus-Anbietern ist der Service der Anbieter von ganz wesentlicher Bedeutung. Stimmt die Kommunikation, wird einem bei Antragstellung (Baugenehmigung) ausreichend geholfen? Wie ist das Verhalten des Fertighaus-Anbieter bei Änderungswünschen und Nachfragen?

In einem Vergleich von Focus-Money schnitten dabei die Unternehmen BIEN-Zenker, Hanse Haus, Kampa, Okal Haus, ScanHaus Marlow, Schwörer Haus und Weber Haus mit sehr gut ab, zahlreiche andere Anbieter aber auch mit „gut“.

Was zeichnet die bekannten Fertighaus-Anbieter im Vergleich aus?

  • Schwörer Haus baut jährlich zwischen 800 und 1000 Häuser allein in Deutschland und kann daher auf eine große Erfahrung zurückgreifen. Das Familienunternehmen wurde 1950 gegründet und kann mehr als 40.000 Referenzobjekte benennen. Rund 1.800 Mitarbeiter kümmern sich um das optimale Haus für den Kunden.
  • Streif Haus hat seit seiner Gründung im Jahr 1929 schon ca. 90.000 Objekte gebaut und gehört damit zu den Vorreitern der Fertighausbranche in Deutschland. Streif ist bekannt für kurze Bauzeiten und eine zertifizierte Ausführungsqualität.
  • ScanHaus Marlow hingegen schaut auf gut drei Jahrzehnte Firmenhistorie zurück und ist bekannt für besonders energieeffiziente Wohngebäude. Die Firma sitzt in Mecklenburg-Vorpommern und baut mehrere Hundert Häuser pro Jahr in Deutschland
  • KAMPA ist seit mehr als 120 Jahren für seine Fertighäuser in Holzbauweise bekannt. Mit energieeffizientem Bauen sind selbst Plusenergiehäuser möglich. Über 50.000 Kampa-Häuser wurden schon erstellt.
  • Bien-Zenker als einer der größten Fertighaus-Hersteller in Europa hat schon ca. 80.000 Objekte fertiggestellt und sich auf das mittlere bis gehobene Preissegment konzentriert. Über eine eigene App können Bauherrn jederzeit den Status des Baus nachvollziehen und auch Bauunterlagen einsehen.

Nachhaltigkeit und Umweltaspekte auch beim schlüsselfertigen Fertighaus

Viele Fertighaushersteller bieten nur noch energieeffiziente, nachhaltige Häuser an, weil sie zum einen die Notwendigkeit wegen des Klimawandels erkannt haben, zum anderen aber auch die Kriterien erfüllen wollen, damit Käufer die größtmögliche Förderung aus KfW-Förderprogrammen erzielen können. Viele Fertighausbesitzer, die die letzten Jahre gekauft haben, freuen sich daher über eine funktionierende Wärmepumpe und ausgezeichnete Wärmedämmung. Ölpreis- und Gaspreissteigerungen lassen solche Käufer unbeeindruckt.

Umweltfreundliche Materialien und Bauweisen

Fertighaushersteller nutzen für die aktuellen Hausmodelle gerne qualitativ hochwertige Baustoffe, die schadstoffarm oder schadstofffrei sind. Holz als nachwachsender Rohstoff spielt dabei eine große Rolle, aber natürliche Dämmstoffe.

Nachhaltiges Bauen bedeutet:

  • Natürliche und regionale Baustoffe zu nutzen, z.B. auch Holz, Naturstein oder Ziegel
  • Den Wärmeverbrauch durch effiziente Lüftung und Dämmung zu verringern
  • Regenwasser zu nutzen
  • Im Innenraum ein gesundes Wohnklima zu schaffen -frei von Schadstoffen und ungesunden Ausdünstungen

Als staatliches Qualitätssiegel gibt es das QNG, – das Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude.

Als ökologische Dämmstoffe kommen z.B. infrage:

  • Hanfdämmung
  • Schafswolle
  • Holzfaser
  • Filz
  • Jute
  • Zellulose (aus Altpapier)

Energieeffizienz-Standards und Zertifizierungen

Für energieeffiziente Häuser haben sich folgende Standards durchgesetzt:

  • Passivhaus: Ein Haus mit einem Heizwärmebedarf von unter 15 kWh pro Jahr und Quadratmeter. Damit werden 70 bis 80% der Energie herkömmlicher Häuser gespart. Passivhäuser haben durch intelligente Nutzung von Abwärme und Sonne oft kein zusätzliches Heizsystem, sondern nutzen geschickt natürliche Ressourcen
  • Nullenergiehäuser produzieren sogar selbst Energie, z.B. mit Photovoltaikanlagen und verbrauchen im Jahr nur so viel Energie wie sie auch selbst produzieren
  • Plusenergiehäuser speisen sogar noch einen Überschuss in das Stromnetz ein
  • KfW-Energieeffizienzhäuser brauchen nur einen Bruchteil der Energie, die ein Standard-Effizienzhaus 100 benötigen würde. Beliebt sind KfW-Energieeffizienzhäuser nach den Standards 70, 55 und 40 und auch 40 Plus.

Als Qualitätssiegel bei den Fertighäusern hat sich Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude (QNG) bewährt. Häuser, die das Siegel tragen, qualifizieren sich für eine hohe Förderstufe durch die KfW (Förderstufe: KFWG-Q). Die Bedingungen für das Siegel werden durch den Staat aufgestellt. Zwei Level (QNG-Plus und QNG-Premium) differenzieren darüber hinaus.

Langfristige Umweltauswirkungen von Fertighäusern

Da neue Fertighäuser im Regelfall hohe und höchste Umweltkriterien erfüllen, spart jedes Fertighaus tonnenweise Kohlendioxid ein, da Emissionen durch übliche Öl- und Gasheizungen nicht anfallen und Fertighäuser bestmöglich wärmegedämmt werden.

Die Bauweise mit viel Holz gilt auch als leicht rückbarbar und somit nachhaltig.

Technologie und Innovation im Bereich Fertighaus

Fertighäuser waren mit die ersten, die serienmäßig mit Wärmepumpentechnik angeboten worden sind. Doch auch andere Verfahren sorgen für Aufsehen:

Smart-Home-Integration ins Fertighaus

Was früher nur noblen Luxusvillen vorbehalten war, gibt es heute in vielen Fertighäusern: Integrierte Smart-Home-Technologien im ganzen Haus. Dies kann in vielerlei Ausprägungen integriert werden. Beispiele sind:

  • Licht vom Smartphone aus steuern
  • Lichtroutinen vom Handy aus steuern, z.B. Licht während Abwesenheiten zur Simulation von Anwesenheiten an- und ausschalten, um Einbrecher abzuschrecken
  • Automatische Rasenbewässerung bei Trockenheit
  • Innen- und Außenkameras mit Bewegungsalarm auf das Smartphone
  • Tür und Fensterkontakte zur Überprüfung, ob Fenster geschlossen wurden
  • Heizungssteuerung in Abhängigkeit von Außentemperatur oder Fensteröffnung
  • Ein- und Ausschalten von Geräten wie Waschmaschine oder Spülmaschine per Smartphone

Musik in den Räumen, in denen man sich aufhält, auch wenn man den Raum wechselt. Die Möglichkeiten sind nahezu unendlich.

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Moderne Bauverfahren und Automatisierung

Die Elemente für das Fertighaus werden in riesigen Fabriken erstellt und KI als auch hochpräzise Werkzeuge und Messtechnik sorgen dafür, dass auch höchste Qualitätsstandards jederzeit eingehalten werden. Was beim Auto früher das „Montagsauto“ war, gibt es beim Fertighaus nicht. Die Qualität ist immer gleichbleibend hoch. Auf den Millimeter genau. Automatisierte Prozesse ermöglichen günstige Preise. Im Ergebnis führt das dazu, dass das Eigenheim für viele durch die Fertighaustechnik erst erschwinglich wird.

Zukünftige Trends im Fertighaushaus

Durch KI und Automatisation wird es zukünftig möglich sein, Fertighäuser noch mehr zu individualisieren, als dies ohnehin schon heute möglich ist. Zukünftige Fertighäuser werden noch weniger Energie verbrauchen und auch weitgehend unter Verwertung von Rohstoffen rückbaubar sein. Gebäudebegrünung („Urban Gardening“), z.B. auf dem Dach wird häufiger zum Einsatz kommen und der Modulbau wird sich mehr und mehr durchsetzen.

FAQ – häufige Fragen zum Fertighaus

Hier die Antworten auf häufige Fragen von Interessenten:

  • Was sind die Hauptargumente für ein Fertighaus? Der günstige Preis, die schnelle Erstellung und die Einbindung modernster Technologien
  • Warum sind Fertighäuser so günstig? Weil die Teile für das Fertighaus in Serie produziert werden und durch Großeinkauf günstigere Preise für die Materialien erzielt werden können. Überdies fällt der Planungsaufwand nur 1x pro Haus an.
  • Sind Fertighäuser nicht schneller kaputt? Nein, moderne Fertighäuser werden heute älter als die Menschen, die in ihnen leben.
  • Sind Fertighäuser nicht immer hellhörig? Das war vor 30-40 Jahren tatsächlich ein Merkmal von Fertighäusern, ist es aber schon lange nicht mehr.
  • Wie schnell können Sie den Bau eines Fertighauses realisieren? Wir sind schnell. Das Aufbauen eines Rohbaus dauert nur 2-3 Tage, der Innenausbau vielleicht nochmal 2 Monate. Was am längsten dauert, ist die Planung und Abstimmung vorher. An uns liegt es nicht. Wir ermöglichen jeden Fertighaus-Neubau so schnell wie möglich und beschleunigen auch Planungsprozesse.
  • Was muss ich tun, um mit Ihnen ein Fertighaus-Projekt umzusetzen? Nehmen Sie einfach über das Kontaktformular Kontakt mit uns auf. Ein paar Mausklicks führen Sie zum Erfolg!

Ihr Weg zum Fertighaus

Wenn Sie bis hierhin gekommen sind, haben Sie schon viel über Fertighäuser gelesen und es sich verdient, dass Sie auch hervorragend beraten werden. Wenn auch sie vom eigenen Haus träumen, zeigen wir Ihnen gerne unverbindlich auf, mit welchem Fertighaus Sie Ihren Traum Realität werden lassen können.

Kunden- und Erfahrungsberichte

Familie Noah und Katharina M.: Vielen Dank für die Begleitung bei unserem Fertighaus-Projekt. Durch Eure professionelle Arbeit haben wir noch nicht einmal 1 Jahr von Idee bis Einzug gebraucht. Unsere Nachbarn bauen immer noch, während wir schon wohnen. Danke dafür!

Sybille und Michael B: Der Preis und die schnelle Bauzeit haben letztendlich überzeugt. Für die Beratung, die uns von Fehlern abgehalten hat, die wir sonst gemacht hätten, vielen Dank. Wir empfehlen Sie gerne weiter.

Familie K.: Anfang letzten Jahres haben wir noch gar nicht gewusst, dass wir ein Haus kaufen, – jetzt wohnen wir schon drin. Mit zwei Kindern und Hund. Die beste Entscheidung unseres Lebens. Auch die Idee mit dem Whirlpool und der Einbau einer Wärmepumpe war im Nachhinein eine gute Entscheidung. Wir würden jederzeit wieder mit Euch planen und bauen.

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